SVG-Wolfsbach 2:4 (1:2)  /  Res. 1:2 (0:1)

SVG-Wolfsbach 2:4 (1:2) / Res. 1:2 (0:1)

Bericht vom 04.10.2020
zugeordnet zu: KM/U23

Bilanz zur halben Herbstsaison…

fällt zwar erwartet, aber trotz der Ergebnisse nicht so schlecht aus. Nach dem Neustart und nun 3-monatiger Aufbauarbeit laufen mittlerweile mehr als 30 Akteure in Gaflenz dem Ball nach. Auf den ersten Blick erscheinen 5 Niederlagen und 1 Unentschieden (gegen einen Titelaspiranten) nicht unbedingt sehr erfreulich, jedoch in Anbetracht der Spielverläufe darf man durchaus Positives daraus ziehen. Meist spielerisch ebenbürtig, liegt es an nicht verwerteten Torchancen und zu einfachen Gegentoren, dass man nicht mehr zu Buche stehen hat. Konditionell ist man bereits auf Augenhöhe, im taktischen Bereich hat man verständlicherweise noch einiges zu tun.

Auch im Wochenendspiel gegen die Wolfsbacher gerieten die Heimischen durch Stellungsfehler mit 0:2 in Rückstand. Noch vor der Pause schoss Bichler den Anschlusstreffer, nachdem sich Kühnl durch die Abwehrreihen durchtankte und sein Schuss vom Tormann nur kurz abgewehrt werden konnte. Die zweite Halbzeit begann vorerst ohne große Möglichkeiten. Unglücklicherweise fiel das 1:3 durch ein Eigentor. Jetzt drückten die Gaflenzer und wurden mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze durch Alkheder auch belohnt. Wenig später wäre auch noch der Ausgleich möglich gewesen, jedoch kullerte der Kopfball von Klinserer knapp neben das Tor. Rettensteiner hatte dann noch eine Kopfballchance – ohne Erfolg. In der Nachspielzeit wurde der SVG noch ausgekontert und die 2:4-Niederlage war besiegelt.
AUFSTELLUNG:
Andreas Dornauer; Paul Brenn, Niclas Schnetzinger (Leon Schachinger), Patrik Kleinlehner, Simon Rettensteiner; Erwin Reifberger, Martin Stütz (Michael Kern), Moris Lucic (Younes Alkheder), Matthias Kühnl; Anton Klinserer, Georg Bichler

Die Reservemannschaft des SVG spielte ebenfalls sehr passabel und zeigte großen Einsatz. Mit besserer Chancenauswertung wäre zumindest ein verdientes Remis möglich gewesen. Trotzdem großes Lob an diese Mannschaft, spielten doch die Meisten schon lange nicht mehr oder noch gar nie über 90 Minuten.

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